Einsatz: Brandverdacht im Umspannwerk

Wir wurden heute um kurz vor 11 Uhr gemeinsam mit der FF Raffelstetten zu einem Brandverdacht ins Umspannwerk beim Donaukraftwerk alarmiert. Bei unserem Eintreffen am Einsatzort war bereits ein Techniker des Betreibers vor Ort und informierte uns darüber, dass die automatische Löschgasanlage im entsprechenden Raum ausgelöst hatte. Wir kontrollierten den betroffenen Bereich mit umluftunabhängigem Atemschutz und starteten im Anschluss die Belüftung des Raumes. Nachdem wir mit einem Messgerät sicherstellen konnten, dass die Luft im Raum wieder atembar ist, konnten wir den Einsatz beenden. Die Löschgasanlage löste nach derzeitigem Wissensstand aufgrund eines abgebrannten Kondensators aus.

Einsatzdetails:

Alarmiert: 12.07.2018  10:57
Erledigt: 12.07.2018  12:09
Fahrzeuge: KDOF, TLF-A
Mannschaft: 9 Mann
Einsatzleiter: BM Werner Hofer
Weitere Einsatzkräfte:

Einsatz: Erneuter Öleinsatz auf der Donau

Wir standen gestern, wie auch 10 andere Feuerwehren entlang der Donau, nach einem massiven Ölaustritt im Einsatz. Aus einem Kreuzfahrtschiff, welches sich auf Höhe der Gemeinde Pupping im Bezirk Eferding befand, trat eine größere Menge Diesel aus, wodurch sich ein Ölfilm auf dem Fluss bildete. Diese Verschmutzung zog sich stromabwärts bis unter das Kraftwerk Abwinden/Asten hin. Wir wurden gegen 9:30 Uhr alarmiert, da sich in den Schleusenkammern des Kraftwerks Abwinden/Asten Öl sammelte. Wir konnten die Verschmutzung in der Schleusenkammer mittels Ölbinden auffangen und somit eine stärkere Ausbreitung auf die Bereiche unter dem Kraftwerk verhindern. Nach ca. 3,5 Stunden konnten wir wieder ins FF Haus einrücken. Seitens der weiteren im Einsatz stehenden Feuerwehren wurden an mehreren Stellen in der Donau Ölsperren errichtet, um die Umweltgefahr beseitigen zu können.

Einsatzdetails:

Alarmiert: 16.05.2018  09:39
Erledigt: 16.05.2018  13:10
Fahrzeuge: KDOF, MTF, A-Boot
Mannschaft: 15 Mann
Einsatzleiter: OBI Michael Mayer
Weitere Einsatzkräfte: 11 Feuerwehren aus den Bezirken Linz, Linz-Land, Urfahr Umgebung & Eferding

Einsatz: VU eingeklemmte Person in Steyregg

Gestern wurden wir um 17:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B3 Höhe der Eni-Tankstelle in Steyregg gerufen. Wie beim Einsatzstichwort „Verkehrsunfall eingeklemmte Person“ üblich, wurden wir als zweite Feuerwehr mit hydraulischem Rettungssatz in die Nachbargemeinde gerufen. Im Kreuzungsbereich bei der Tankstelle war es zu einem Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen, wobei ein Auto auf die Seite geschleudert wurde. Bei unserem Eintreffen am Einsatzort, waren glücklicherweise keine Personen mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt und die Unfallbeteiligten wurden bereits vom Rettungsdienst versorgt. Wir unterstützten die FF Steyregg beim Aufrichten des auf der Seite liegenden Unfallfahrzeuges und bei den anschließenden Aufräumarbeiten. Nach einer guten Stunde konnten wir wieder einrücken und uns einsatzbereit melden.

Danke an die FF Steyregg für die gewohnt gute Zusammenarbeit und die zur Verfügungstellung der Fotos.

Einsatzdetails:

Alarmiert: 03.05.2018  17:45
Erledigt: 03.05.2018  18:42
Fahrzeuge: LFB-A, TLF-A
Mannschaft: 18 Mann (FF Luftenberg), 17 Mann (FF Steyregg)
Einsatzleiter: BI Karl Wöckinger (FF Steyregg)
Weitere Einsatzkräfte: FF Steyregg, Rettung, Polizei, Abschleppunternehmen

Einsatz: Eingeschlosse Person in Lift

Nachdem wir gestern bereits 6 Stunden bei einem Öl-Alarm auf der Donau im Einsatz standen, war heute gegen 18:30 Uhr erneut die Hilfe der Luftenberger Feuerwehrkameraden gefragt. Bei einem Wohnblock in der Wella Siedlung quittierte ein Aufzug seinen Dienst, wodurch ein junges Mädchen im Lift eingeschlossen wurde. Binnen kürzester Zeit konnten wir uns Zugang zum Lift verschaffen und somit das Mädchen aus dem Lift befreien.

Einsatzdetails:

Alarmiert: 25.03.2018  18:34
Erledigt: 25.03.2018  19:03
Fahrzeuge: KDOF, LFB-A
Mannschaft: 20 Mann
Einsatzleiter: OBI Michael Mayer
Weitere Einsatzkräfte:

Einsatz: Ölfilm auf der Donau

Um exakt 8:29 Uhr wurden wir heute zu einem Öleinsatz auf die Donau alarmiert. Zum Zeitpunkt der Alarmierung waren bereits mehrere Feuerwehren, welche allesamt stromaufwärts stationiert sind, im Einsatz. Der Erkundungsflug eines Polizeihubschraubers ergab vereinzelte Verunreinigungen des Gewässers beginnend beim Kraftwerk Ottensheim bis hin zum Kraftwerk Abwinden/Asten. In Absprache mit der Bezirkshauptmannschaft wurde kurz vor dem Kraftwerk Abwinden/Asten eine weitere Ölsperre errichtet, um den Ölfilm auffangen zu können. Außerdem wurden von uns einige Kontrollfahrten mit dem A-Boot auf der Donau durchgeführt, um die Situation besser einschätzen zu können. Bevor wir den Einsatz beenden konnten, wurde die Ölsperre noch von einem Sachverständigen des Landes Oberösterreich abgenommen. Nach 6 Stunden im Einsatz, konnten wir um 14:30 die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Im Laufe der nächsten Woche werden wir erneut ausrücken müssen, um die eingesetzten Sperren wieder aus der Donau ziehen und die Gerätschaften anschließend gründlich reinigen zu können. Wir bedanken uns bei allen eingesetzten Einsatzkräften für die sehr gute Zusammenarbeit!

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Einsatzdetails:

Alarmiert: 24.03.2018  08:29
Erledigt: 24.03.2018  14:29
Fahrzeuge: KDOF, TLF-A, MTF, A-Boot
Mannschaft: 19 Mann (FF Luftenberg)
Einsatzleiter: OBI Michael Mayer
Weitere Einsatzkräfte: FF Raffelstetten, FF Steyregg, FF Mauthausen, FF Pichling, Polizeihubschrauber, Schifffahrtsaufsicht