Heute Nacht heulten um 23:44 Uhr die Sirenen der beiden Luftenberger Feuerwehren und alarmierten die FF Pürach und uns zu einem Brandverdacht direkt neben das FF Haus in Pürach. Bereits kurz nach dem Alarm bestätigten deutlicher Feuerschein und Rauch den Verdacht, worauf der Einsatzleiter umgehend auf Brand Gebäude – Alarmstufe 2 erhöhen ließ. Bei unserem Eintreffen stand ein Teil des direkt an das Feuerwehrhaus angebauten Nebengebäudes in Brand und drohte auf das Zeughaus und die gesamte Maschinenhalle überzugreifen. Durch den raschen und gezielten Löschangriff der ersteintreffenden Feuerwehren von Innen und Außen konnte ein Übergreifen des Feuers in letzter Minute erfolgreich verhindert werden. In weiterer Folge konnte der Brand durch den umfassenden Einsatz mehrerer Atemschutztrupps und Löschleitungen erfolgreich bekämpft werden. Glücklicherweise wurde die Heimstätte unserer Püracher Kameraden nur leicht verraucht und nahm offensichtlich keinen größeren Schaden durch das Feuer. Insgesamt standen elf Feuerwehren aus der Region samt Stützpunkten wie Teleskopmastbühne, Drohne, Atemschutzfahrzeug und Einsatzführungsunterstützung bis tief in die Nacht im Einsatz.
Während der Adventmarkt und unser Punschstand voll im Gange war, heulten in Luftenberg die Sirenen. Gemeinsam mit der FF Pürach wurden wir mit dem Einsatzstichwort „Brandmeldealarm“ zum Kraftwerk Abwinden Asten alarmiert.
Kurz nach unserem Eintreffen konnte Entwarnung gegeben werden, es handelte sich um einen Fehlalarm. Nach rund 40 Minuten konnten wir unsere Einsatzbereitschaft wiederherstellen.
Am 07.12. um 19:32 Uhr gemeinsam mit der Freiwillige Feuerwehr Pürach zu einer Personenrettung unwegsames Gelände gerufen. Vor Ort unterstützen wir den Rettungsdienst, leider konnte die Person nur mehr leblos geborgen werden.
Die Feuerwehr Luftenberg spricht den Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aus.
Am 23.11.2025 um kurz nach Mitternacht wurden wir mit dem Stichwort „Baum über Straße“ zur Serpentine zwischen Steining und Luftenberg alarmiert.
Am Einsatzort fanden wir eine umgestürzte Esche, die quer über die Fahrbahn lag und den Verkehrsbahn blockierte. Mit Muskelkraft und Kettensägen konnte der Baum in rund einer halben Stunde entfernt werden. Im Anschluss wurde von uns die Fahrbahn gereinigt und wir konnten wieder einrücken.