Punschstandl 2019

Am 21. Dezember 2019 laden wir euch sehr herzlich zu unserem Bewerbsgruppen-Punschstandl im Feuerwehrhaus ein. Wir sorgen ab 17 Uhr mit Speis und Trank für euer Wohl und freuen uns wieder auf ein paar schöne gemeinsame Stunden. Die Veranstaltung findet in der beheizten Fahrzeughalle statt, auch die altbekannte Schnapsbar wird es heuer erneut geben. Als Special wird uns eine Perchtengruppe besuchen. Wir freuen uns bereits auf euch!

Spannende Herbstübung

Am Freitag, 18. Oktober wurde gemeinsam mit den Feuerwehren Pürach und Steyregg, sowie dem Roten und Grünen Kreuz unsere technische Herbstübung durchgeführt. Übungsannahme war ein schwerer Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen auf dem Gelände der Firma Janusko. Nach dem Eintreffen wurde vom Einsatzleiter die Lage erkundet – er stellte fest, dass noch mehrere Personen, darunter auch Kinder, in zwei PKWs eingeklemmt waren und ein weiteres Fahrzeug in Vollbrand stand. Sofort wurde in Absprache mit den Sanitätern die Personenrettung aus den Fahrzeugen mit zwei hydraulischen Rettungsgeräten begonnen. Nach dem Eintreffen der nachrückenden Kräfte, wurde der in Brand stehende PKW mit Schaum gelöscht und sicherheitshalber eine Zubringleitung zum TLF Luftenberg gelegt. Nach und nach konnten die eingeklemmten Personen in mühevoller Kleinarbeit aus den PKWs befreit werden. Nach rund einer Stunde konnten alle Übungsziele erreicht werden und wir starteten die Nachbesprechung. Herzlichen Dank an die unterstützenden Feuerwehren aus Steyregg und Pürach und den Rettungsdiensten für die Teilnahme. Ebenfalls ein großes Danke an die Familie Janusko für die zur Verfügungstellung des Übungsortes und die großzügige Getränkespende, sowie an unsere Übungsorganisatoren für die Ausarbeitung der tollen Übung.

« 1 von 2 »

Einsatz: Türöffnung mit Unfallverdacht

Heute wurden wir um 0:20 Uhr unsanft durch die Sirenen aus dem Schlaf gerissen. Das Rote Kreuz wurde durch ein Notfallarmband in die Oberfeldstraße gerufen. Am Einsatzort öffnete den Sanitätern jedoch niemand die Türe, wodurch von einem Unfall ausgegangen werden musste. Wir wurden daraufhin zur Türöffnung mit Unfallverdacht alarmiert. Kurz bevor wir die Eingangstüre gewaltsam öffnen wollten, meldete sich die Bewohnerin und konnte die Türe selbstständig öffnen. Vermutlich wurde das Armband unabsichtlich im Schlaf ausgelöst.

Einsatzdetails:

Alarmiert: 26.09.2019  00:20
Erledigt: 26.09.2019  00:41
Fahrzeuge: KDOF, LFB-A
Mannschaft: 18 Mann
Einsatzleiter: HBM Philipp Maier
Weitere Einsatzkräfte: Rettung, Polizei

Einsatzübung E-KFZ mit der Jugend:

Gestern fand eine kombinierte Einsatzübung der Jugendgruppe und der Aktivmannschaft statt. Übungsannahme war ein brennendes Elektrofahrzeug in der neuen Wohnsiedlung Am Pichl. Am Übungsort wurde durch die TLF Mannschaft sofort mit der Brandbekämpfung, bzw. dem Kühlen der Lithium-Ionen Batterie begonnen und durch unsere LFB Mannschaft eine Wasserversorgung vom nächstgelegenen Hydrant hergestellt. Dabei arbeiteten unsere Jugendmitglieder Hand in Hand mit den erfahrenen aktiven Kameraden und konnten so den Übungsablauf hautnah miterleben. Zwischenzeitlich wurde immer wieder die Temperatur des in Brand geratenen Akkus mit der Wärmebildkamera kontrolliert, sowie die durch die Rettungskarte ausfindig gemachte Hochvolttrennstelle betätigt. Diese sorgt im Ernstfall dafür, dass nur noch die Batterie selbst unter Spannung steht, nicht jedoch alle weiteren Bauteile des Fahrzeugs. Im Anschluss an die Übung wurde noch die neue Siedlung unter die Lupe genommen und alle wichtigen Schritte bei einem Schadensfall mit einem E-KFZ wiederholt.

Übung Ölsperren

Bei der Dienstagsübung diese Woche frischten wir unser Wissen zur Ausbringung von Ölsperren auf Gewässern wieder auf. Bei Ölalarm auf der Donau werden wir gemäß den jeweiligen Alarmplänen als Stützpunktfeuerwehr zu Hilfe gerufen. Wenn es nach der Erkundung bzw. Absprache mit der Behörde notwendig ist, eine Ölsperre im Gewässer zu setzten, wird zusätzlich die FF Mauthausen mit den notwenigen Ölwehrgerätschaften nachalarmiert. Bei dieser Übung wurde von den beiden Feuerwehren eine 50 Meter lange Ölschlingenleitung mittels Arbeitsboot in der Donau ausgelegt, die im Ernstfall ausgetretenes Öl auffangen soll. Auch wenn solche Einsätze zum Glück relativ selten vorkommen, ist eine entsprechende Ausbildung der Kameraden trotzdem unerlässlich.