Am 07.12. um 19:32 Uhr gemeinsam mit der Freiwillige Feuerwehr Pürach zu einer Personenrettung unwegsames Gelände gerufen. Vor Ort unterstützen wir den Rettungsdienst, leider konnte die Person nur mehr leblos geborgen werden.
Die Feuerwehr Luftenberg spricht den Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aus.
Am 23.11.2025 um kurz nach Mitternacht wurden wir mit dem Stichwort „Baum über Straße“ zur Serpentine zwischen Steining und Luftenberg alarmiert.
Am Einsatzort fanden wir eine umgestürzte Esche, die quer über die Fahrbahn lag und den Verkehrsbahn blockierte. Mit Muskelkraft und Kettensägen konnte der Baum in rund einer halben Stunde entfernt werden. Im Anschluss wurde von uns die Fahrbahn gereinigt und wir konnten wieder einrücken.
Am 07.11. um 08:07 Uhr wurden wir zum Bahnhof in Abwinden zu einer eingeschlossenen Person in einem Lift alarmiert. Die Person konnte sich bereits vor unserem Eintreffen selbstständig befreien. Von uns wurde der Lift versiegelt und ein Techniker der Liftfirma informiert.
Nach rund 40 Minuten konnten wir unsere Einsatzbereitschaft wiederherstellen.
Während unsere Übung für das Branddienstleistungsabzeichen voll im Gange war, wurden unsere Kameraden gegen 18:50 Uhr von einer aufmerksamen Passantin über einen Verkehrsunfall bei der Spar-Kreuzung informiert.
Umgehend machte sich das Kommandofahrzeug auf den Weg zur nahegelegenen Unfallstelle. Dort war es zu einer Kollision zwischen einem Moped und einem Pkw gekommen.
Die ersten Maßnahmen bestanden in der Absicherung der Unfallstelle und der Regelung des Verkehrs. Anschließend wurde das LFA, das speziell für technische Einsätze ausgerüstet ist, zur Unterstützung nachgefordert. Es wurden Aufräumarbeiten durchgeführt und ausgelaufene Betriebsmittel gebunden.
Nach etwa einer halben Stunde konnten alle Arbeiten abgeschlossen werden und die Kameraden konnten ihre Übung fortsetzen.
Noch während einige unserer Kameraden nach dem Einsatz beim Brand einer Betonmischanlage im Feuerwehrhaus anwesend waren, erfolgte die nächste Alarmierung durch die Landeswarnzentrale: ein Kleinbrand.
Am Bahnhof Abwinden begann ein Mistkübel zu rauchen. Da es sich um ein kleines Brandgeschehen handelte, entschied sich der Disponent für einen telefonischen Kleinalarm. Zwei Kameraden rückten umgehend aus und konnten den Glimmbrand mit etwas Wasser rasch ablöschen.